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Das Kita-System steht vor dem Kollaps – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern die Politik zum schnellen Handeln auf

19. 09. 2022

Es gibt deutliche und vermehrte Anzeichen, dass das System der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) stark belastet ist. Den pädagogischen Fachkräften gelingt es trotz unermüdlicher Anstrengungen kaum mehr, ihre pädagogische Arbeit qualitätsgerecht zum Wohl der Kinder und ihrer Entwicklung auszuüben und dabei konstruktiv und vielfaltssensibel mit den Familien zusammenzuarbeiten.
Schon vor der Corona-Pandemie reichten die Ressourcen zur Bewältigung der vielfältigen und gestiegenen Anforderungen im Kita-System oftmals nicht aus. Der vielfach prognostizierte Fachkräftemangel hat die Belastungen bereits spürbar erhöht. Die schon länger bestehende Disbalance zwischen den gestiegenen Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte und Institutionen der Kindertagesbetreuung einerseits und den vorhandenen Ressourcen im System andererseits hat sich deutlich verschärft; es zeigen sich deutliche Folgen:

  • Die Zahl der psychisch belasteten Kinder erhöhte sich durch die Corona-Pandemie von 20% auf 30% (Ravens-Sieberer et al., 2022).
  • Es gibt sehr klare Hinweis auf erhöhte Spannungen in Familien und einen Anstieg häuslicher/familiärer Gewalt (z.B. Steinert & Ebert, 2021).
  • Der Fachkräftemangel hat sich drastisch verschärft. Es fehlen nach konservativen Schätzungen – insbesondere in den westlichen Bundesländern – bis zum Jahr 2025 179.000 ausgebildete pädagogische Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen (Forschungsverbund DJI/TU Dortmund, 2020; Bertelsmann Stiftung, 2021).
  • Als deutlichstes Anzeichen für die Belastung der pädagogischen Fachkräfte ist seit mehreren Jahren ein – im Vergleich mit anderen Berufsgruppen sehr hoher – Krankenstand aufgrund psychischer Erkrankungen (v.a. Burnout und Depression) zu verzeichnen (z.B. Trauernicht, Besser & Anders, 2022; Barmer, 2021; Techniker Krankenkasse, 2015).

Angesichts dieser Entwicklung befürchten wir aus fachlich-wissenschaftlicher Sicht eine Beschleunigung der Abwärtsspirale der Qualität und einen Kollaps des Systems der FBBE. Wir sehen die Gefahr, dass die Kindertageseinrichtungen von Lern- und Lebensorten für Kinder und Familien wieder zu reinen Aufbewahrungsstätten werden.
Diese Situation widerspricht elementar den Rechten und Grundbedürfnissen von Kindern: Kinder brauchen stabile Bezugspersonen, die im pädagogischen Bereich qualifiziert sind und passgenau auf die individuellen Entwicklungsbedürfnisse und -bedarfe, auf die Bildungsthemen und Interessen von Kindern eingehen können. Dies ist in der gegebenen Mangelsituation immer weniger zu gewährleisten (z.B. Paritätischer Gesamtverband, 2022).
Daher fordern wir Politiker*innen und Verwaltungen auf allen Ebenen – vom Bund über die Länder bis zu den Kommunen – auf, deutlich verbesserte finanzielle und fachliche Anstrengungen zu unternehmen, um die Ressourcen des Systems zu stärken. Dies bedeutet:
Kurzfristig

  • Die Einschränkung von Öffnungszeiten und/oder vorübergehender Schließungen ohne finanzielle Restriktionen muss auf unkomplizierte Weise ermöglicht werden, wenn die Einhaltung der Mindestpersonalschlüssel nicht gewährleistet ist.
  • Pädagogische Fachkräfte müssen von Verwaltungs- und hauswirtschaftlichen Aufgaben durch Assistenz- und Verwaltungskräfte entlastet werden.
  • Es muss eine schnelle De-Bürokratisierung von Genehmigungs-, Abrechnungs- und Antragsverfahren erfolgen, die Leitungen und Fachkräfte übermäßig belasten und unnötigerweise pädagogisch notwendige Kapazitäten binden.
  • Bei der Einstellung von nicht einschlägig ausgebildeten Personen muss deren Weiterqualifizierung zur pädagogischen Fachkraft gesichert sein. Zudem müssen zusätzliche Kapazitäten zur Einarbeitung und Anleitung geschaffen werden, da ansonsten die Belastungen der Fachkräfte weiter steigen.
  • Es ist eine pragmatische Aufgabenfokussierung auf pädagogisches Handeln zum Wohle der Kinder und zu ihrer Förderung erforderlich.

Mittel- und langfristig ist es unbedingt notwendig

  • die Ausbildungskapazitäten deutlich zu erhöhen, bewährte Modelle wie die bezahlten praxisintegrierten Ausbildungen auszubauen sowie flächendeckend Anerkennungen für Personen mit ausländischen Qualifikationen aus dem pädagogischen Feld zu ermöglichen,
  • die Kapazitäten in den Studiengängen BA Kindheitspädagogik deutlich zu erweitern
  • die Fachkraft-Kind-Relationen substanziell zu verbessern, um die vielfach wissenschaftlich formulierten Standards zu erfüllen (im Bereich der Kinder unter drei Jahren maximal 1: 3, über drei Jahren 1:5 bis 1:7).
  • in den Teams ausreichende Vertretungskapazitäten (z.B. durch feste Vertretungskräfte bzw. „Springer*innen“) zusätzlich zur Verfügung zu stellen, um pädagogische Qualität zu garantieren und Fehlzeiten (durch Krankheit, Fortbildungen) besser kompensieren zu können,
  • das Positions- und Entlohnungsgefüge in den Kitas weiter zu entwickeln, um langfristige Entwicklungsperspektiven für Fachkräfte zu bieten, die ansonsten das Arbeitsfeld wieder verlassen,
  • die Zeiten für mittelbare pädagogische Tätigkeiten in ausreichendem Maße (mindestens 20% der Arbeitszeit) festzuschreiben und die Gewährleistung durch entsprechende Personaleinstellungen zu garantieren,
  • die Leitungskapazitäten sowie Unterstützungssysteme (Fachberatung, Teamentwicklungsprozesse, Supervision, Fort-/Weiterbildung) substantiell auszubauen,
  • partizipative Qualitätsmanagementsysteme und systematische Formen der Organisationsentwicklungsprozesse zu etablieren, die in den Einrichtungen die Berücksichtigung der Rechte und Interessen von Kindern und die Beteiligungsmöglichkeiten von Eltern/Familien absichern.

Das „Gute-Kita-Gesetz“ (KiQuTG) muss im Sinne eines Bundes-Qualitätsgesetzes mit erweiterten finanziellen Ressourcen ebenso weiter geführt werden wie die positiv evaluierten Initiativen der Bundesregierung („Fachkräfteoffensive“, Sprachförderprogramm „Sprach- Kitas“). Die Entscheidung, die „Sprach-Kitas“-Förderung in das Bundesqualitätsprogramm zu integrieren, muss mit der Sicherung und Verlagerung der entsprechenden Finanzmittel verbunden werden.
Um den drohenden Zusammenbruch des Systems abzuwenden, sind jetzt erhebliche Investitionen und mittelfristig eine kontinuierliche Erhöhung der Ressourcen für das System der FBBE nötig. Entsprechende Entscheidungen zuungunsten anderer Politikfelder erfordern kurzfristig Mut. Die Folgen einer weiteren Destabilisierung des Kita-Systems würden allerdings perspektivisch ungleich gravierender sein und erhebliche Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft nach sich ziehen.

 

Zitierte Literatur
Forschungsverbund DJI/TU Dortmund (2020). Plätze. Personal. Finanzen. Bedarfsorientierte Vorausberechnungen für die Kindertages- und Grundschulbetreuung bis 2030. Teil 1: Kinder vor dem Schuleintritt. Online verfügbar: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/presseinformationen/2020/Pl%C3%A4tzePersonalFinanzen2020_Teil1.pdf
Barmer (2021). Barmer Gesundheitsreport 2021. Online verfügbar: https://www.barmer.de/resource/blob/1032110/aaafa3405427f0b05d34a7f20fd904d1/barmer-gesundheitsreport-2021-data.pdf
Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.)(2021). Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule. Online verfügbar unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/fachkraefte-radar-fuer-kita-und-grundschule-2021-all.
Paritätischer Gesamtverband (2022). Kita-Bericht 2022. Online verfügbar unter: https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/broschuere_kitabericht-2022.pdf
Ravens-Sieberer U., Kaman A., Devine J., Löffler C., Reiß F., Napp A.-K., Gilbert M., Naderi, H., Hurrelmann, K., Schlack, R., Hölling, H. & Erhart, M. (2022). Seelische Gesundheit und Gesundheitsverhalten von Kindern und Eltern während der COVID-19-Pandemie - Ergebnisse der COPSY-Längsschnittstudie [The mental health and health-related behavior of children and parents during the COVID-19 pandemic: findings of the longitudinal COPSY study]. Deutsches Ärzteblatt International; 119. https://doi.org//10.3238/arztebl.m2022.0173
Steinert, J. & Ebert, C. (2021). Gewalt an Frauen und Kindern in Deutschlandwährend Covid-19-bedingten Ausgangsbeschränkungen: Zusammenfassung der Ergebnisse. TU München und RWI. Zusammenfassung unter: https://www.kriminalpraevention.de/files/DFK/Praevention%20haeuslicher%20Gewalt/2020_Studienergebnisse%20Covid%2019%20HGEW.pdf.
Techniker Krankenkasse (Hrsg.). (2015). Depressionsatlas. Arbeitsunfähigkeit und Arzneiverordnung. Hamburg: TKK.
Trauernicht, M., Besser, N. & Anders, Y. (2022). Burnout in der Kita und der Zusammenhang zu Aspekten der Arbeitszufriedenheit. Frühe Bildung, 11(2), 85-93.

 

Koordination des Appells
Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg, Bugginger Str. 38, 79114 Freiburg. Tel: 01778126700, Email:

 

Unterzeichnende Professor*innen aus dem Bereich der Frühkindlichen Bildung/Kindheitspädagogik/Bildung und Erziehung im Kindesalter
Prof. Dr. Marjan Alemzadeh, Hochschule Rhein-Waal
Prof. Dr. Jürgen Bauknecht, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Kathinka Beckmann, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Birgit Behrisch, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Prof. Dr. Paula Bleckmann, Alanus Hochschule Alfter
Prof. Dr. Astrid Boll, Europäische Fachhochschule Rhein/Erft
Prof. Dr. Karin Borck, Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Daniela Braun, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. rer pol. Maria Busche-Baumann, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), Hildesheim
Prof. Dr. Peter Cloos, Universität Hildesheim
Prof. Dr. Britta Dawal, Fachhochschule Südwestfalen
Profn. Dr. Irene Dittrich, Hochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Annette Dreier , Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Rahel Dreyer, Alice Salomon Hochschule Berlin
Prof. Dr. Klaus-Peter Eichler, PH Schwäbisch Gmünd / NORD University Bodø
Prof. Dr. Sidonie Engels, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Dieter Filsinger, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Sabine Fischer, Ev. Hochschule Darmstadt
Prof. Dr. Diana Franke-Meyer, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Prof. Dr. Denise Friedauer Fachhochschule Südwestfalen
Prof. Dr. Tina Friederich, Katholische Stiftungshochschule München, Vorstand BAG BEK e.V.
Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Bettina Fritzsche PH Freiburg
Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Frithjof Grell, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Prof. Dr. Stefanie Greubel, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Prof. Dr. Gerlind Große, Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Ralf Haderlein, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Joachim Hage, Hochschule für angewandte Pädagogik, Berlin
Dr. habil. Gabriele Haug-Schnabel und Dr. Joachim Bensel, Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen – FVM Kandern
Prof. Dr. Jennifer Henkel, Fachhochschule Südwestfalen
Prof. Dr. Anne Henning, SRH Hochschule für Gesundheit GmbH
Prof. Dr. Frauke Hildebrandt, Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Julia Höke, Katholische Hochschule NRW
Prof. Dr. Britta Hoffarth, Universität Hildesheim
Prof. Dr. Rieke Hoffer, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Hilmar Hoffmann, Universität Osnabrück
Prof. Dr. Fabian Hofmann, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Nina Hogrebe, Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg
Prof. Dr. Johannes Hube, Technische Hochschule Rosenheim
Prof. Dr. Carola Iller, Universität Hildesheim
Prof. Dr. Patrick Isele, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), Hildesheim
Prof. Dr. Samuel Jahreiß, Berufsakademie Sachsen
Prof. Dr. Axel Jansa, Hochschule Esslingen
Prof. Dr. Edita Jung, Hochschule Emden/Leer
Prof. Dr. Sabine Jungk, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Prof. Dr. Sylvia Kägi, Fachhochschule Kiel
Prof. Dr. Silke Kaiser, Evangelische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Gisela Kammermeyer, Universität Koblenz-Landau
Prof. Dr. Christoph Knoblauch, PH Ludwigsburg
Prof.in Dr.in Evelyn Maria Kobler, Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig
Prof. Dr. Paul Krappmann, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Astrid Krus, Hochschule Niederrhein
Prof. Dr. Melanie Kubandt, Universität Vechta
Prof. Dr. Gerlinde Lenske, Leuphana Universität Lüneburg
Prof. Dr. Sabine Lingenauber, Hochschule Fulda
Prof. Dr. Katja Mackowiak, Leibniz Universität Hannover
Prof'in Dr. Sabine Mertel, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), Hildesheim
Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreischer, Fachhochschule Kiel
Prof. Dr. Regine Morys, Hochschule Esslingen
Prof. Dr. Thomas Moser, Universität Stavanger
Prof. Dr. Jens Müller, Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. Natascha Naujok, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann, Freie Universität Bozen
Prof. Dr. Michael Obermaier, Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki) der Katholischen Hochschule NRW
Prof. Dr. Marion Ott, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Prof. Dr. Sonja Perren, Universität Konstanz
Prof. Dr. Simone Pfeffer, Technische Hochschule Nürnberg GSO
Prof. Dr. Helmut Prior, Hochschule Rhein-Waal
Prof. Dr. Christine Rehklau, Fachhochschule Erfurt
Prof. Dr. Regina Remsperger-Kehm, Hochschule Fulda
Prof. Dr. Claus Richter, Fachhochschule Potsdam
Prof. Dr. Sabine Riegel, Berufsakademie Sachsen
Prof. Dr. Thomas Viola Rieske, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Prof. Dr. Michaela Rißmann, Fachhochschule Erfurt
Prof. Dr. Maike Rönnau-Böse, Evangelische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Tim Rohrmann, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim
Prof. Dr. Jeanette Roos, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Prof. Dr. Diana Sahrai, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Markus Schaer, Evangelische Hochschule Nürnberg
Prof. Dr. Helga Schneider, Katholische Stiftungshochschule München
Prof. a.W. Dr. Christina Schwer, Europäische Fachhochschule Rhein/ Erft GmbH, Standort Rheine
Prof.in Dr.in Sabine Skalla, DIPLOMA Hochschule
Prof. Dr. Roswitha Sommer-Himmel, Evangelische Hochschule Nürnberg
Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Evangelische Hochschule Nürnberg
Prof. Dr. Roswitha Staege, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. Claus Stieve, TH Köln
Prof. Dr. Robert Stölner, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Prof. Dr. Petra Strehmel, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Prof. Dr. Sandra Tänzer, Universität Erfurt
Prof. Dr. Corinna Titze, Hochschule Rhein-Waal
Prof. Dr. Veronika Verbeek, Hochschule Koblenz
Prof. Dr. Susanne Viernickel , Universität Leipzig
Prof. Dr. Petra Völkel, Evangelisches Hochschule Berlin
Prof. Dr. Anja Voss, Alice Salomon Hochschule Berlin
Prof. Dr. Barbro Walker, Hochschule für Angewandte Pädagogik, Berlin
Prof. Dr. Ulrich Wehner, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Prof. Dr. Karin Wehmeyer, Fachhochschule Südwestfalen
Prof. Dr. Helen Weinbach, Hochschule Rhein-Waal
Prof. Dr. Dörte Weltzien, Evangelische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Christian Widdascheck, Alice Salomon Hochschule Berlin
Prof. Dr. Anne Wihstutz, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Anke Wischmann, Universität Flensburg
Prof. Dr. Katja Wohlgemuth, Fachhochschule Südwestfalen
Prof.in Dr. Cornelia Wustmann, TU Dresden
Prof. Ivonne Zill-Sahm, Evangelische Hochschule Dresden

 

Unterzeichnende Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und Studiengangskoordinator*innen aus dem Bereich der Frühkindlichen Bildung/Kindheitspädagogik/Bildung und Erziehung im Kindesalter
Laura von Albedyhll, Pädagogische Hochschule Weingarten
Sebastian Amann, KathHo NRW
Dr. Linda Averbeck, Fachhochschule Südwestfalen
Jannes Boekhoff, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Marielle Boidol, Evangelische Hochschule Freiburg
Dr. Eva Born-Rauchenecker, Technische Hochschule Rosenheim
Dr. Janne Braband, Universität Hamburg
Irene Braun, Hochschule Koblenz
Roland Breker, FH Südwestfalen
Ruth Büllesbach, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung Freiburg
Dr. Yvonne Decker-Ernst, Pädagogische Hochschule Freiburg
Dr. Manuela Diers, Universität Potsdam
Jessica Ferber, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung Freiburg
Christin Finn, Studienbereichskoordinatorin Kindheitspädagogik Evangelische Hochschule Dresden
Lena Förtsch, Evangelische Hochschule Dresden
Dr. Catalina Hamacher, Universität Duisburg-Essen
Magdalena Hartmann, Leibniz Universität Hannover
Vanessa Heeks, Hochschule Rhein-Waal
Andreas Hipp, Pädagogische Hochschule Freiburg
Katrin Höfler, Evangelische Hochschule Freiburg
Dr. Jesper Hohagen, Evangelische Hochschule Freiburg
Anja Kerle, Fachhochschule Vorarlberg
Sophie Klaes, Hochschule Koblenz
Carl Justus Kröning, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Dr. Katrin Lattner, Universität Leipzig
Dr. Michael Lichtblau, Leibniz Universität Hannover
Janina Limberger, Evangelische Hochschule Freiburg
Dr. Karoline Lohse, Universität Potsdam
Annika Lorenzen, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung, Freiburg
Carolin Lucke-Schurk, Hochschule Magdeburg-Stendal
Katrin Macha, Leitung Institut für den Situationsansatz an der Internationalen Akademie Berlin gGmbH
Serafina Morrin, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Dr. Gabriele Müller, Universität Tübingen
Rosa Nieke, Hochschule Rhein-Waal
Kerstin Nitsche, Evangelische Hochschule Berlin
Denise Pasquale, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung Freiburg
Dr. Doreen Patzelt, PH Weingarten
Gesa Pult, Evangelische Hochschule Freiburg
Nicole Reichenbach, Universität Leipzig
Dr. Yvonne Reyhing, Universität Konstanz und Pädagogische Hochschule Thurgau
Marianne Rölli Siebenhaar, Universität Leipzig
Dr. Annette Scheible, PH Karlsruhe
Dr. Andy Schieler, Hochschule Koblenz
Dr. Petra Schneider-Andrich, ZFWB an der ehs Dresden gGmbH
Dennis Schneiderat, accadis Hochschule Bad Homburg
Jutta Sechtig, PH Weingarten
Dr. Julia Staiger-Engel, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Dr. Thomas Swiderek, Hochschule Rhein-Waal
Dr. Ramona Thümmler, Technische Universität Dortmund
Lara Irene Wintzer, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung Freiburg


Verbände/Verbandsvertreter*innen
Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung im Kindesalter (BAG-BEK e.V.), vertreten durch die Vorsitzende, Prof. Dr. Tina Friederich
Berliner Stadtmission, vertreten durch Dr. Christian Ceconi, Theologischer Vorstand
Dr. Elke Alsago, Bundesfachgruppenleiterin Bildung, Erziehung und Soziale Arbeit, ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

 

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